Was mich beschreibt...

Für mich ist die Medizin nicht nur ein körperliches Verfahren zur Genesung der Menschen, sondern ein ganzheitlicher Aspekt. Dabei ist es mir als Arzt wichtig, in meinen Beratungen und Behandlungen den Menschen in seinem Ganzen zu sehen: Körperliche Entsprechung und die seelische/geistige, psychische Komponente. Denn erst, wenn wir verstehen, dass unser Körper ein Abbild unserer Psyche ist, und wir auch beide Elemente in unsere Prozesse einbeziehen, kann es gelingen, eine Besserung der Symptome und Beschwerden zu erlangen.

Da die klassische Schulmedizin in meinen Augen zu wenig auf die Psyche des Menschen eingeht, ist es mir besonders wichtig, meinen Klienten keine einseitige Behandlung zu bieten, sondern immer auch die Gesamtheit mit einzubeziehen. Ein Hauptgrund, warum ich mich im Rahmen meiner ärztlichen Tätigkeit für die Psychosomatische Medizin entschieden habe.

Als ein Beispiel möchte ich an dieser Stelle die Hypnose nennen. Durch die Anwendung der Hypnose ist es möglich, einen Zugang zum Unterbewusstsein zu erlangen, also zu erkennen, was unsere Psyche beschäftigt, wie und warum sie sich schützt, was wir tun können, damit es uns besser geht und oftmals ergeben sich in der hypnotischen Trance auch Hinweise darauf, warum wir bestimmte körperliche Symptome und Erkrankungen erleiden. Hierbei wird über die bildlich-imaginative Verarbeitung ein leichterer Zugang zu unseren emotionalen Anteilen hergestellt, wogegen der rationale Teil unseres Verstandes und Denkens zunächst für den Moment dieser Intervenion weniger aktiv ist.

Der Schlüssel zu unserem Wohlbefinden liegt in unserem Inneren.